NEUES

2026 / 1.Halbjahr
  • Abstraktion / Expression

    Performance

    20.02.2026 , 19:30 Uhr

    21.02.2026, 19:30 Uhr

    22.02.2026, 18:00 Uhr

    Kunstraum hase 29
    Hasestr. 29, 49074 Osnabrück

    Abstraktion / Expression

    Kunstraum hase 29
    Hasestr. 29, 49074 Osnabrück


    20.02., 19:30 Uhr
    21.02., 19:30 Uhr
    22.02., 18:00 Uhr


    Abstraktion / Expression

    Performance

    Erneste Junge - Tanz
    Maria Otte - Fotografie
    Willem Schulz - Celloperformance
    Manfred Pomorin - Technik + Regie


    Ilse Leda und Friedrich Vordemberge- Gildewart (VG) lernten sich in den 1920er Jahren in Hannover kennen. Als Künstlerpaar der Avantgarde - beflügelt vom Kubismus, Dadaismus und dem Bauhaus - widmeten sie sich der Konkreten Kunst und entwickelten Synergien in ihren Konzepten von Körper-Bewegung-Zeit-Raum-Bild. Ilse Leda aus der Sicht der Tänzerin und Choreographin in einem abstrakten Stil und VG in einer konkret-konstruktivistischen Bildsprache.

    Die Schaffensperiode bis Mitte der 1930er Jahre wurde durch ihre Flucht (VG als sog. „entarteter Künstler“, Ilse Leda als Jüdin) ins Exil nach Holland im Jahre 1938 unterbrochen. Erst 1954 kehrten sie nach Deutschland zurück, als VG an die Hochschule für Gestaltung in Ulm als Dozent berufen wurde.

    Die Performance Abstraktion/Expression ist eine Hommage an das Künstlerpaar.

    Bild, Tanz und Musik treten in eine permanente Wechselbeziehung.

    Zwischen der Tänzerin Erneste Junge und dem Musiker Willem Schulz entsteht ein ungewöhnlicher ‚Pas de deux’, der durch die Projektionen ausgewählter Bilder von VG sowie Fotocollagen der Fotografin Maria Otte auf die Körper der Performer eine räumliche Dimension und visuelle Fragmentierung bewirkt.

    zum Seitenanfang
  • TAIWA

    ein japanisch-deutscher Dialog

    01.03.2026 , 17:00 Uhr

    Kulturzentrum Wilde Rose, Melle

    08.03.26, 16 Uhr
    Galerie Schafstall, Bad Essen

    29.03.26, 16 Uhr
    Lesescheune ARTig, Melle-Buer

    TAIWA

    TAIWA
    ein japanisch-deutscher Dialog

    Künstlerisch-sinnliche Resonanzen
    auf 2 Monate Musik, Projekte und Reisen im Land der Inseln

    anläßlich der Einladung zum 
    Nagasaki Peace Festival
    im Gedenken an den Atombombenabwurf vor 80 Jahren

    Stationen in
    Obama, Unzen, Nagasaki, Fukuoka, Hiroshima, Naoshima, Kyoto, Uji, Osaka, Tokyo, Shikoku und Kyushu

    mit
    Barbara Daiber und Willem Schulz
    Livemusik, Fotoprojektionen, Videos, Texte, Performance
     

    01.03.26, 17 Uhr - Kulturzentrum Wilde Rose, Melle

    08.03.26, 16 Uhr - Galerie Schafstall, Bad Essen

    29.03.26, 16 Uhr - Lesescheune ARTig, Melle-Buer

    zum Seitenanfang
  • auferstehen XXII

    cello-solo-performance

    20.03.2026 , 20:00 Uhr

    Capella hospitalis
    Teutoburger Str. 50
    Bielefeld 

    auferstehen XXII

    Freitag 20.03. 20.00 Uhr 

    auferstehen XXII

    Capella hospitalis | Teutoburger Straße 50

    Im Jahr 2026 beginnt am 20. März – astronomisch exakt um 15:45 Uhr - die Frühlingszeit. Willem Schulz zelebriert seit 2005 zum 22. Mal in der Capella hospitalis den Frühlingsanfang als musikalische Raum-Inszenierung - eine Kultveranstaltung. 

    Einerseits immer gleich, andererseits immer neu – so nehmen wir unsere Welt wahr. Dieses Jahr vielleicht besonders und erschreckend neu. So hat diese Performance auch immer den gleichen Ablauf, im Detail allerdings spiegelt sie die Eindrücke dieses vergangenen Jahres. 

    Der Weg des Wandelkonzertes führt von jenseits der Straße durch die offene Kirchentür in die Facetten des Inneren der ehemaligen Kapelle bis hin zu einer quasi endlosen Drehbewegung dem Himmel – der Hoffnung – entgegen. Alle Räume, selbst das angrenzende Parkhaus werden mit einbezogen. Weitere Mitwirkende können einbezogen werden.

    zum Seitenanfang
zum Seitenanfang