Terminkalender

2022 / 1.Halbjahr
  • MASSEN

    Videoproduktion

    06.01.2022 , 20:00 Uhr

    - im Netz jederzeit aufzurufen -

    MASSEN

    Foto: Aleksandra Kononchenko

    MASSEN
    für
    Klarinetten, Basssaxofon, Gitarre, Flügel, Fieldrecordings, Synthesizer und Klangobjekte (2020)

    MASSEN - ein 33-minütiges Auftragswerk der Kunststiftung NRW, geschrieben für das Cooperativa Ensemble. In dem Stück wird das Phänomen des Massenhaften recherchiert und ins Musikalische transponiert. Es lädt ein, in das komplexe Innere von natürlichen und künstlichen, von bekannten und unbekannten, von zarten und tosenden Klängen einzutauchen, die in der Architektur der Komposition in Beziehung treten.
    Die Videokünstlerin Aleksandra Kononchenko aus Belarus hat MASSEN, das am 24.09.2021 in der Rudolf-Oetker-Halle uraufgeführt wurde, als Video umgesetzt. Hier die Links:

    MASSEN/vimeo  oder  MASSEN/youtube

    Cooperativa Ensemble, Bielefeld
    Stefan Kallmer – Klarinette / Bassklarinette
    Reinhold Westerheide – Gitarre
    Angelika Höger – Klangobjekte
    Marcus Beuter – Fieldrecordings / Laptop
    Djamilija Keberlinskaja-Wehmeyer – Flügel
    Peter Schwieger – Synthesizer
    Andreas Kaling - Basssaxofon
    Willem Schulz – Komposition
     
    Aleksandra Kononchenko – Video-Realisation 
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  • Jürgen Heckmanns

    Vernissage

    21.01.2022 , 17:00 Uhr

    Elsbachhaus
    Goebenstr. 3-7
    32052 Herford

    Jürgen Heckmanns

    21.01.2022
    Vernissage 17 Uhr
    Elsbachhaus, Herford
    Jürgen Heckmanns
    (1939-2019)

    Einführung: Christiane Heuwinkel
    Musikalischer Dialog mit den Werken: Willem Schulz

    Die Ausstellung ist dem Lebenswerk Jürgen Heckmanns gewidmet. Die Werke werden voraussichtlich das letzte Mal in dieser umfassenden Auswahl der Öffentlichkeit zugänglich sein. Das Atelier in Herford wird jetzt zwei Jahre nach dem Tod des Künstlers aufgelöst und viele Werke werden Herford verlassen. 

    Heckmanns studierte Philosophie, Germanistik, Kunst und Geographie von 1959 bis 1969 in Freiburg, Kassel und Aachen.  Von 1969 bis 1973 war er Kunsterzieher an einem Krefelder Gymnasium. Zunächst wurde er Dozent an der Gesamthochschule Duisburg (1973–1979), dann Dozent der Film- und Videowerkstatt an der Universität Bielefeld (1980–2003). Er wurde 2003 zum Professor h.c. ernannt. Heckmanns arbeitete über Jahrzehnte als Künstler und Kunsterzieher mit unterschiedlichsten Medien und Kunstformen, von Video über Grafiken bis hin zu Plastiken und Installationen. 

    Es gilt 3G. 

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  • Die Nager

    für 10 Finger und Gitarre in wechselnden Positionen

    12.02.2022 , 20:00 Uhr

    - jederzeit im Netz aufzurufen -

    Die Nager

    Foto: Ivo Tödtmann

    Die Nager
    2012

    Reinhold Westerheide - Gitarre
    Willem Schulz - Komposition 
    Ivo Tödtmann - Videoproduktion
    Karl Godejohann - Audio Monitoring

    Video in schwarz/weiß auf Vimeo: Die Nager/vimeo
    Video farbig auf youtube: Die Nager/youtube

    „Die Nager“ ist ein durchweg leises und meist nervöses Stück. Wie die Nager sind die Finger eher im subtilen Bereich tätig und zugleich sehr geschäftig. Das Stück spielt mit einer Vielzahl von strukturellen Klängen, Feldstrukturen und geräuschhaften Potentialen der Gitarre. Durch einen Wechsel der Gitarren-Haltungen, die jeweils mit einem gekonnten Griff blitzschnell vollzogen werden, wird das Stück auch zu einer Performance fürs Auge.  


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  • Das rote Klavier

    Wie die Natur Klavier spielt

    12.02.2022 , 20:00 Uhr

    - jederzeit im Netz aufzurufen -

    Das rote Klavier

    Foto: willem schulz

    Das rote Klavier
    Wie die Natur Klavier spielt

    Video
     / 42’

    Hier zum Link: Das rote Klavier

    +

    Buch
    / 120 Seiten, Hardcover
    Fotografie - Konzept: Willem Schulz
    Gestaltung: Beate Freier-Bongaertz

    Herausgeber: Kulturzentrum Wilde Rose e.V.
    ISBN: 978-3-9822075-1-3
    Gefördert vom Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V. und dem Land Niedersachsen
    25 €  zzgl. 4 € Versandkosten
    Bestellung über: willemschulz@t-online.de  
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  • Töne um Vergebung

    das französische Cello

    06.03.2022 , 17:00 Uhr

    Gedenkstätte Augustaschacht
    Zur Hüggelschlucht 4, 49205 Hasbergen 

    Töne um Vergebung

    Foto: Maria Kübeck

    Eine Benefizveranstaltung für die Ukraine
    Töne um Vergebung 

    das französische Cello

    eine „Nachkriegsgeschichte“ mit musikalischen Intermezzi auf dem Cello

    Erst angesichts des Todes meines Vaters erfahre ich, dass das Cello, auf dem ich seit über 50 Jahren spiele, Kriegsbeute ist. Die Erfahrung, wie sehr solche Erkenntnisse uns als Nachkriegsgenerationen bis heute verfolgen, trieben mich an, den Ort und die Menschen zu suchen, die mit dieser Geschichte verbunden waren. 

    Im Mai 2019 reiste ich nach Nordfrankreich, wo sich mithilfe eines französischen Freundes und spontaner Cello-Einsätze auf wundersame Weise Türen öffnen und ich schließlich bei den inzwischen greisen Kindern des damaligen Cellobesitzers die Töne um Vergebung erklingen lassen kann. 

    Ich schrieb die Geschichte auf und möchte damit zur Reflexion und Diskussion über den Umgang mit Schuld in den Nachkriegsgenerationen anregen.

    Gefördert durch den Landkreis Osnabrück 

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  • fliegend

    für 3 Soprane

    07.03.2022

    - jederzeit im Netz aufzufrufen -

    fliegend

    fliegend
    für
    3 Soprane 

    mit 
    Oona Kastner - Sopran
    Edith Murasova - Sopran
    Pia Raum - Sopran
     
    Eine Videoproduktion von 
    Aleksandra Kononchenko
     
    Hier die Links zu dem Video:
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  • lauschig

    ein Hörweg mit dem open string quartet

    12.03.2022 , 13:00 Uhr

    Regenalternative:
    02.04.2022, 13:00 Uhr

    Startpunkt:

    Funkturmhügel
    Auf dem Ziegenbrink
    49082 Osnabrück

    lauschig

    Foto: Maria Otte

    lauschig – ein Hörweg

    Wahrnehmungswerkstatt vom Ziegenbrink zum Schölerberg

    Landschaft in der Stadt erleben, die oft vergessenen Höhenbewegungen mitten in Osnabrück sinnlich entdecken, von den Hangkanten den Blick auf das eindrucksvolle städtische Panorama  schärfen – dies bietet der Städtebauexperte und Kurator Dirk Manzke als kleine Wanderung an.

    Das erweiterte open string quartet interpretiert auf musikalische Weise die verschiedensten Situationen auf diesem Weg zwischen Höhenplateau, Wohnviertel, verwachsenem Steinbruch, Waldszenarien und Ausblick-Kanzel. Als Solist*innen, in korrespondierenden Duos und Trios oder als Ensemble mischen sie sich sensibel und pointiert in das Vorhandene ein. Die Besucher*innen lassen sich still durch dieses Wandelkonzert führen. Am Ende sind alle eingeladen, sich auszutauschen.
     
    Susanne Schulz +  Dorin Daiber – Violine
    Johanna Geith – Viola
    Andreas Müller – Kontrabass
    Willem Schulz – Cello, Konzept und Inszenierung

    Anmeldung: d.manzke@hs-osnabrueck.de / 0151.28956203
    Eine Veranstaltung im Rahmen des Forschungsprojektes „Produktiv. Nachhaltig. Lebendig. Grüne Finger für eine klimaresiliente Stadt“ der Hochschule Osnabrück, Fachgebiet Landschaftsarchitektur/Städtebau (https://gruene-finger.de/projekt/)

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  • auferstehen XVIII

    cello solo performance

    20.03.2022 , 20:00 Uhr

    capella hospitalis
    Teutoburger Str. 50
    Bielefeld 

    auferstehen XVIII

    Foto: Marcus Beuter

    Eine Benefizveranstaltung für die Ukraine
    auferstehen XVIII

    cello solo performance

    Nach zwei Corona-Jahren, in denen das jährliche Ritual »auferstehen« ein Mal digital und das andere Mal im Teutoburger Wald realisiert wurde, sehnt sich diese Performance wieder danach, in ihrem Zuhause, der Capella hospitalis live landen zu können. Im Sinne des Frühlingsanfangs eine musikalische Reflektion des Vergangenen und eine Vision des Neuen, die Willem Schulz mit seiner raumgreifenden Cello-Performance nun zum 18. Mal zelebriert. 

    Hier der Link zu den 15 Szenen, die am 20. März 2020 statt der Live-Veranstaltung in der Capella aufgenommen wurden:

     https://www.willemschulz.de/Online/745/cello-performance-auferstehen

    Kamera und Schnitt: Manfred Pomorin
    Ton: Marcus Beuter

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  • Töne um Vergebung

    das französische Cello

    23.03.2022 , 19:00 Uhr

    Renaissancesaal Ledenhof
    Am Ledenhof 3
    49074 Osnabrück
     

    Töne um Vergebung

    Foto: Maria Kübeck

    Töne um Vergebung 
    das französische Cello

    eine „Nachkriegsgeschichte“ mit musikalischen Intermezzi auf dem Cello

    veranstaltet von der
    deutsch-französischen Gesellschaft Osnabrück

    gefördert durch
    die Stadt Osnabrück und die Friedel und Gisela Bohnenkamp Stiftung 

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  • ANGST l FREI

    Tanztheater Stakkato

    26.03.2022 , 17:00 Uhr

    und 27.03.2022
    12 und 15 Uhr (Sommerzeit!)

    Kunsthalle Osnabrück
    Hasemauer 1 

    Eintritt frei 

    ANGST  l  FREI

    Design Manfred Pomorin

    ANGST  l  FREI

    Die ehemalige Dominikanerkirche und heutige Kunsthalle Osnabrück bietet dem Tanztheater STAKKATO Osnabrück einen optimalen Raum für eine interdisziplinäre Performance zur Coronathematik.

    Die Performance als körperlich-sinnliche Umsetzung spiegelt die angegriffene gesellschaftliche und individuelle Situation, zeigt Verletzlichkeit und erzählt von Distanz und der Suche nach Auswegen.

    Tanz, Musik und Sprache tauchen in dieses Thema ein, verdeutlichen, hinterfragen, vermitteln Reibung und Irritation.

    Das Bewusstsein für Zerbrechlichkeit und dem, was eben noch Gültigkeit hatte, führt in hermetische Zustände von Angst, Stillstand und Rückzug. Es provoziert Chaos aber auch die Möglichkeit einer neuen emotionalen Öffnung und Ausrichtung.


    Tanz / Susanne Geiger, Doris Maria Lagemann, Heike Ostendorf, Beate Benninghoff, Stefanie Essing, Heinz Schweer, Mira Dadhe, Dirk David

    Bassklarinette / Shabnam Parvaresh, Percussion /Joachim Raffel, Cello / Willem Schulz
    Sprecher / Manfred Pomorin, Kostüme / Gaby Börger

    Konzeption + Choreographie / Erneste Junge 

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  • Töne um Vergebung

    das französische Cello

    26.04.2022 , 19:00 Uhr

    Felix-Nussbaum-Museum
    Akzisehaus
    Lotter Str. 2, 49078 Osnabrück 

    28.04.22, 19.30 Uhr
    Villa Stahmer
    Georgsmarienhütte 

    Töne um Vergebung

    Foto: Maria Kübeck

    Töne um Vergebung 
    das französische Cello

    eine „Nachkriegsgeschichte“ mit musikalischen Intermezzi auf dem Cello

    veranstaltet vom
    Museumsquartier Osnabrück

    gefördert durch
    die Stadt Osnabrück und die Friedel und Gisela Bohnenkamp Stiftung 

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  • Lesen gegen das Vergessen

    27.04.2022 , 19:00 Uhr

    Stadtbibliothek Bielefeld

    und als Livestream 

    Lesen gegen das Vergessen

    Lesen gegen das Vergessen

    Eine Initiative von Bielefelder Bürger*innen erinnert auch in diesem Jahr an verbrannte und verbannte Literatur. Das Erinnern und Gedenken nicht nur an die Autorinnen, die während der Nazizeit ausgegrenzt, vertrieben und ermordet worden sind, ist angesichts der Kriege auf dieser Welt und aktuell des Krieges in der Ukraine notwendiger denn je. Neben Texten von jüdischen Autorinnen wie Ilse Aichinger, Alex Wedding und Ilse Losa sowie der kommunistischen Autorin Maria Leitner ist in diesem Jahr ein Schwerpunkt die Verfolgung und Ermordung der Sinti und Roma. Ihrem Schicksal wird mit Texten von Mariella Mehr und Jo Mihaly gedacht. Erinnert wird auch an die  russisch-ukrainischen Frauen im 2. Weltkrieg mit Textcollagen aus dem Werk der Nobelpreisträgerin für Literatur Swetlana Alexijewitsch und an die aktuellen Schicksale der Frauen aus Afghanistan mit einem Text von Nahid Shahalami.

    Es lesen Dr. Irene Below, Barbara Daiber, Leonore Franckenstein, Christine Halm, Nilgün Isfendiyar, Brigitte Siebrasse, Gabriele Sonnenberg, Almuth Wessel und Heidi Wiese

    Musikalische Intermezzi – Willem Schulz

    Anmeldung und Livestream 

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  • Alice Salomon 150

    Das Erste Improvisierende Streichorchester in der ASH

    02.05.2022 , 09:30 Uhr

    bis 12:30 Uhr

    Alice-Salomon-Hochschule
    Berlin-Hellersdorf
    Alice-Salomon-Platz 

    Alice Salomon 150

    Alice Salomon 150
    Das Erste Improvisierende Streichorchester 
    spielt zu Ehren der großen Sozialreformerin Alice Salomon
    im Rahmen des Festaktes zwischen U-Bahn-Station und Audimax

    Infos zu Leben und Werk von Alice Salomon

    Wegen begrenzter Plätze ist dies eine geschlossene Veranstaltung der Hochschule 
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  • Der Klang des bedingungslosen Grundeinkommens

    STATIONEN V

    04.05.2022  - 01.01.2002
    , 20:30 Uhr

    Bunker Ulmenwall
    Bielefeld, Kreuzstr. 0

    in Kooperation mit der
    Cooperativa Neue Musik, Bielefeld

    Der Klang des bedingungslosen Grundeinkommens

    Stationen V
    Neue Musik aus NRW

    Der Klang des Bedingungslosen Grundeinkommens
    Sieben Konzerte vom 26. April – 7. Mai 2022
    DORTMUND – 26. April 2022 – Di 19:30 Uhr, Heliand-Kirche – Westfalendamm 190 
    KÖLN – 27. April 2022 – Mi 20 Uhr, Alte Feuerwache – Melchiorstr. 3  
    ESSEN – 28. April 2022 – Do 19:30 Uhr, Weststadthalle – Thea-Leyman-Str. 23  
    DETMOLD – 29. April 2022 – Fr 19:30 Uhr, Alte Schule am Wall – Paulinenstr. 19 
    MÜNSTER – 1. Mai 2022 – So 17 Uhr, Musikhochschule Münster – Ludgeriplatz  
    BIELEFELD – 4. Mai 2022 – Mi 20:30 Uhr, Bunker Ulmenwall – Kreuzstr. 0   
    AACHEN – 7. Mai 2022 – Sa 20 Uhr, Klangbrücke Aachen – Kurhausstr. 1 
    Das Bedingungslose Grundeinkommen galt als politisch tot, bis die Pandemie aufzeigte, welche Untiefen und Verwerfungen den bundesdeutschen Sozialstaat prägen. Seither fristet es im politischen Diskurs ein thematisches Guerilla-Dasein. Es gibt auch eine ästhetische Seite des Themas: Künstlerinnen und Künstler haben in ihren Werken seit dem 20. Jahrhundert Ideen zur Zukunft der Arbeit, zur sozialen Gerechtigkeit und zu einem Grundeinkommen reflektiert und weiterentwickelt. Und Soziologen und Philosophen diskutieren die Auswirkungen eines Bedingungslosen Grundeinkommens auf die Gesellschaft und ihre Kultur. Eine Rezitatorin und ein sechsköpfiges Schlagzeug-Ensemble führen durch musikalische, soziologische, philosophische und märchenhafte Auseinandersetzungen mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen. Durch die Zusammenarbeit von acht Gesellschaften für Neue Musik aus NRW kommt die anregende Parforce im April und Mai 2022 in sieben Städte. Höhepunkt des Programms ist eine Uraufführung von Oxana Omelchuk für Schlagzeug-Ensemble mit Rezitatorin. Musik und Texte beziehen sich facettenreich auf das Bedingungslose Grundeinkommen; ein Thema, das aus dem Kulturleben nicht mehr verschwinden wird.
     
    WERKE von Dieter Schnebel, Howard Skempton, Louis Andriessen, Jessie Marino unnd Oxana Omelchuk (UA)
    Mit Renate Fuhrmann, REZITATION
    Sidney Jaffe, Shiau-Shiuan Hung, Felix Feßke, Steffen ThormählenThemistoklis Kandalepas, Yukinobu Ishikawa, SCHLAGZEUG 
    Koordination: Rie Watanabe
     
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  • WALD III-V

    Ein Dialog zwischen Natur und Kunst

    13.05.2022 , 17:30 Uhr

    Melle, Kulturzentrum Wilde Rose

    14.05.2022, 14:30 Uhr
    Bad Iburg, Landesgartenschau-Gelände

    15.05.2022, 15.:00 Uhr
    Osnabrück, Piesberger Gesellschaftshaus 

    (bei Regen jeweils genau eine Woche später!) 

    WALD III-V

    Foto: Martin Liebermann

    WALD III - Melle / Start: Kulturzentrum Wilde Rose
    WALD IV - Bad Iburg / Start: Landesgartenschau-Gelände
    WALD V - Osnabrück Piesberg / Start: Piesberger Gesellschaftshaus


    Musik, Performance, Tanz und Text im Dialog mit der fantastischen Welt unserer Nachbarschaft, der weltweit gefährdeten Lunge dieses Planeten.

    Angeregt durch das „Buch der Fragen“ des chilenischen Dichters Pablo Neruda stehen am Anfang wunderliche Fragen, wie: Wie klingt der Wald? Was fragen die Bäume? Wie stehen sie zueinander? Finden sie sich schön? Scheint der Mond für alle? Liebt der Wald den Menschen? Hat er Zeit? Wovon träumt er? Wie tanzt er? Was erzählt er? Wo zeigt er seine Tränen?

    Kompositionen, Choreografien, Texte und Improvisationskonzepte, aus der „Partitur“ des Waldes gewonnen, werden nach Intuition des Augenblicks ins Spiel gebracht. Tastend und ahnend dringen die Künstler*innen in die Kreisläufe und Netzwerke des Waldes vor.
     
    In WALD I - V werden 5 verschiedenartige Wälder künstlerisch interpretiert und inszeniert. Ob es wetterbedingt stattfinden kann und wo der genaue Startpunkt ist, wird jeweils auf dieser Homepage kurzfristig angekündigt. 

    Margarete Huber       Gesang 
    Angelika Sheridan     Flöten 
    Fanja Raum                Sopransaxofon
    Andreas Kaling          Basssaxofon
    Susanne Schulz         Violine
    Willem Schulz            Cello
    Marcus Beuter           Fieldrecordings + Electronics
    Joachim Raffel   Percussion
    Nicolas Maurel           Percussion
    Heinz Schweer          Tanz

    Erneste Junge            Tanzchoreografie
    Barbara Daiber          Texte
    Willem Schulz            Komposition und Künstlerische Leitung

    Anmeldung Piesberg: info@piesberger-gesellschaftshaus.de, Tel: 0541-120 8888
    Gefördert im Rahmen von „Niedersachsen dreht auf“ durch das Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur

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  • A & O

    KlangZeit - Werkstatt

    24.05.2022 , 19:30 Uhr

    Heilig-Kreuz-Kirche Münster
    Hoyastraße 22

    A & O

    KLANGZEIT__WERKSTATT 2022
    NEULAND
    vom 22.-25. Mai in Münster

    Im Rahmen des Konzertes
    Cristal de temps
    am 24. Mai um 19.30 Uhr
    in der Heilig-Kreuz-Kirche:

    A & O
    für Akkordeon und Orgel (1996)

    Katharina König - Akkordeon
    Benjamin Pfordt - Orgel 

    Weitere Werke von Frederic Rzewski, Stephan Froleyks, Thomas Lacote, Benjamin Pfordt  und Fritz Hauser 

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  • Streichzüge ums Wiehengebirge

    Das Erste Improvisierende Streichorchester

    27.05.2022 , 18:00 Uhr

    Vlotho, St. Stephans Kirche

    28.05.2022, 19:00
    Löhne-Obernbeck, Christuskirche

    29.05.2022, 14:00
    Porta Westfalica
    Von der Wittekindsburg zur Margarethen-Klus 

    Streichzüge ums Wiehengebirge

    Streichzüge ums Wiehengebirge

    Das Erste Improvisierende Streichorchester
    Musikalische LandArt und Friedenskonzerte

    3 Wochenenden wandert und spielt das E.I.S. im Bereich des Wiehengebirges und erforscht dessen Natur und Geschichte. Außer fest geplanten Konzerten in Kirchen, Kapellen, Burgruinen, auf Marktplätzen und Freilichtbühnen entstehen spontane Aufführungen.

    Frühling 27.-29.05.22: Vlotho - Löhne - Porta
    Sommer 21.-24.07.22: Hüllhorst - Rödinghausen - Westkilver
    Herbst 01.-04.09.22: Preußisch-Oldendorf - Buer - Melle

    Das E.I.S. lädt ein, sich den Wanderungen anzuschließen und mitzuwirken.
    Kontakt: Susanne Schulz susannejho@hotmail.com  

    Gefördert durch: LWL Münster, Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V., Sparkasse Herford, NABU Herford 

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  • Töne um Vergebung

    das französische Cello

    31.05.2022 , 19:30 Uhr

    Erich Maria Remarque-Friedenszentrum
    Markt 6, Osnabrück 

    Töne um Vergebung

    Foto: Maria Kühbeck

    Töne um Vergebung 
    das französische Cello

    eine „Nachkriegsgeschichte“ mit musikalischen Intermezzi auf dem Cello

    veranstaltet von der 
    Erich-Maria-Remarque-Gesellschaft e.V.

    gefördert durch
    die Stadt Osnabrück und die Friedel und Gisela Bohnenkamp Stiftung 

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